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Flyers starten mit Auftaktniederlage

Am 17.10. war es wieder soweit. Die eishockeyfreie Zeit war zu Ende und die Buron Flyers starteten in die neue Saison. Gegner zum Auftakt waren die Amigos aus Landsberg. Nummerisch gesehen hatte man das Spiel schon vor Anpfiff gewonnen. 14 Feldspieler gegenüber 7 Feldspielern. Dabei kann man nicht leugnen, dass sich der ein oder andere Spieler deshalb schon als Sieger vom Eis gehen gesehen hat. Doch es kam anders. Die gut eingespielten Landsberger machten nicht viel fürs Spiel, sorgten aber stets mit einem guten Aufbau für Gefahr in der Zone der Buron Flyers. Und ehe man sich versehen hatte, lag man auch schon mit 2:0 im Rückstand. Obwohl man eine Woche zuvor im Trainingslager war, merkte man bei den Buron Flyers, dass noch nicht viel rund lief. So mussten es schon Einzelaktionen sein, um mal gefährlich vor dem Tor der Landsberger aufzutauchen. Doch der Torhüter aus Landsberg hatte was dagegen. Er hielt, was es zu halten gab. So rannten die Buron Flyers auf das Tor der Landsberger an, jedoch ohne Erfolg. Es dauerte bis zur Mitte der ersten Halbzeit, bis der Landsberger Torhüter doch mal überwunden werden konnte. Sollte dieses Tor den Willen der Buron Flyers stärken. Die Antwort lautete NEIN! Bevor man wusste was los ist und sich noch über den ersten Treffer der Saison freute, erhöhten die Amigos aus Landsberg innerhalb weniger Minuten auf 5:1. Da hatte dann auch der Letzte begriffen, dass man nicht nur duch eine nummerische Überlegenheit das Spiel gewinnt und es wurde begonnen, um jeden Puck zu kämpfen. So schafften die Buron Flyers es bis zur Halbzeit, auf 5:4 zu verkürzen. Mit neuem Mut und Willen wollte man die 2. Hälfte beginnen. Doch man fing genau so an wie in der 1. Halbzeit. Kein Wille, kein Kampfgeist, keine Laufbereitschaft. Und wieder lud man die Landsberger zum Toreschießen ein. Und so stand es nach wenigen Minuten bereits 8:4 für Landsberg. Die Moral der Buron Flyers war gebrochen. Nichts lief mehr zusammen. Es schien, als ob alle ihre Fähigkeiten in der Halbzeit in der Kabine vergessen hätten. So kam man nur noch zum 8:5 Anschlusstreffer, das auch das Endergebnis war. Letztendlich hat man verdient verloren, da Landsberg eingespielter war und mehr Willen und Kampfgeist zeigte.

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